Returnal im Test – Grandioses PS5 Gameplay im Roguelite Gewand

Returnal

Housemarque ist als Entwickler eigentlich für kleinere großartige Indie Produktionen wie Matterfall, RESOGUN oder Nex Machina bekannt, die mit ihren besonderen Mechaniken und dem intensiven Gameplay einige Fans für sich gewinnen konnten. In Zusammenarbeit mit Sony und mit ein wenig mehr Budget im Geldbeutel hat das Entwicklerstudio nun einen Triple A Titel erschaffen, der exklusiv für Sonys PlayStation 5 veröffentlicht worden ist. Ähnlich wie in früheren Kreationen der Macher erwarten euch wieder spannende Shooter Auseinandersetzungen mit jede Menge Bullet-Hell. Ein besonderer Twist bringt noch ein wenig mehr Spannung ins Gameplay und die damit verbundene Story: Die Rogue-like/lite Elemente. Wie dieser Ansatz im Triple A Segment funktioniert und ob Returnal eine großartige NextGen Erfahrung geworden ist, klären wir im Test. 

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Rogue-like oder doch Rogue-lite? So oder so – Returnal ist keine leichte Standardkost 

Wo genau sich Returnal nun einordnen lässt, ist erstmal schwer zu sagen. Während Rogue-like Spiele eine reine Permadeath Funktion enthalten, bei der nach eurem Tod das komplette Spiel von vorne beginnt, ohne den Fortschritt des vorherigen Runs zu übernehmen, machen es euch Rogue-lite Spiele etwas einfacher, denn Dinge wie Upgrades und Waffen bleiben nach eurem Tod für den nächsten Anlauf erhalten. Bei Returnal ist hier aber eher ein Mix aus beiden Varianten zu sehen. Wie sieht die Kern-Mechanik von Returnal also im Grunde aus? 

Ihr beginnt das Spiel auf einem fremden Planeten, wo unheimliche Alien Wesen ihr Unwesen treiben und euch mit gefährlichen Lasern und Kugelgeschossen begrüßen. Steckt ihr zu viele Treffer ein und geht zu Boden, wird das Spiel wieder zum Anfang zurückgesetzt. Gefundene Waffen, Artefakte, entdeckte Gebiete, eingesammelte Währung usw. bleiben euch dabei nicht erhalten. Stattdessen startet ihr wieder bei 0 mit eurer einfachen Pistole. Es gilt also besonders vorsichtig vorzugehen, Waffen und andere Upgrades zu sammeln, die eure Statuswerte erhöhen oder andere Boni bereithalten, und alles genauestens abzusuchen, ohne dabei leichtsinnig in den nächsten Raum zu stürmen. An dieser Stelle erinnert das Spiel also eher an eine Rogue-like Erfahrung. Wer also immer und immer wieder stirbt, könnte schon ziemlich gefrustet sein, denn wie soll man so weiteren Fortschritt im Spiel erreichen? Ihr müsst euch aber nicht zu viel sorgen, denn Returnal ist kein reines Rogue-like Spiel. Es ist richtig, dass das Meiste nach eurem Tod verloren geht, gewisse gefundene Kernupgrades wie einen Enterhaken oder ein Nahkampf-Schwert bleiben euch aber erhalten und können euch durch die erweiterten Fortbewegungsmöglichkeiten das ein oder andere Mal das Leben retten. Auch gelegte Bosse müssen nur einmal erledigt werden – danach könnt ihr per Abkürzung zum nächsten Areal gelangen, ohne euch zu lange im ersten Biom aufzuhalten. Wer lieber im ersten Biom noch ein paar Upgrades sucht, kann natürlich auch Stunden dort verbringen, das hängt aber ganz vo eurem jeweiligen Spielstil ab.  

Das ändert jedoch nichts am Schwierigkeitsgrad. Ähnlich wie Soulslike Spiele bietet euch Returnal keine Auswahl an unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Der Titel entscheidet also selbst, wie schwer er ist und das lässt er euch auch an jeder Ecke spüren. Wer leichtsinnig mit seiner einfachen Pistole in den nächsten Raum rennt und ohne Sinn und Verstand durch die Gegend ballert, darf schnell wieder von vorne beginnen. Viel einstecken tut Protagonistin Selene nämlich nicht. Es ist demnach wichtig die Umgebung als Deckung zu nutzen, Gegnergruppen möglichst aufzusplitten und Upgrades sorgfältig auszuwählen, denn anderenfalls kommt ihr nicht weit, da euer Charakter von Haus aus nicht wie ein Brett jeden Schaden wegsteckt. Ihr spielt immerhin Selene, eine einfache Dame, die einem geheimnisvollen Signal auf einem fremden Planeten nachgeht, und keinen Master Chief mit Selbstheilungsfunktion oder muskulösen Marcus Fenix.  

Nachdem nun aber geklärt ist, was euch mit Returnal erwartet, schauen wir uns in den folgenden Abschnitten den Aufbau der Welt und das allgemeine Gameplay an.  

Mysteriöse Welt mit spannenden Biomen und Geheimnissen 

Returnal bietet 6 große Areale mit unterschiedlichen Gegnerarten und meist einem gefährlichen Boss, der am Ende auf euch wartet. Damit jeder Neuanfang aber nicht komplett gleich verläuft sind die einzelnen Biome dynamisch aufgebaut. Das heißt, dass sich die Welt jedes Mal neu zusammensetzt. Dazu nutzen die Entwickler einzelne von Hand gefertigte Haupt- und Nebenräume, die sie zufällig aneinanderreihen. Mit der Zeit erkennt ihr die Räume also schnell wieder und könnt ungefähr abschätzen, was euch erwartet, sobald ihr diesen betretet. So genau weiß man aber nie, wann mit welchem Raum zu rechnen ist oder was sich hinter der nächsten Tür verbirgt.  

Die Karte schafft hier etwas Abhilfe. Meistens bietet ein größerer Raum mehrere Abzweigungen. Um besser nachvollziehen zu können, wo nun der Hauptweg und wo ein Nebenweg ist, kennzeichnet die Karte euch die Tür mit einem gewissen Symbol, welches dies verdeutlicht. In den Pfaden zum Nebenraum erwarten euch starke Gegner, aber auch tolle Belohnungen wie nützliche Waffen, nutzbare Items oder Artefakte, die euch einen dauerhaften Buff ermöglichen, der aber nur so lange hält, bis ihr sterbt. Einer dieser Buffs kann zum Beispiel sein: 25% mehr Gesundheit oder mehr Schaden bei kritischer Gesundheitsanzeige oder sogar ein zusätzliches Leben, das euch nach eurem Tod wiederholt.  

Manchmal verbergen sich hinter den Nebenzweigen aber auch mysteriöse Einrichtungen wie eine Art Shop, eine Abkürzung zum nächsten großen Areal, ein Gerät, das euch nach dem Ableben nicht wieder direkt zum Anfang des Spiels befördert und mehr. Man kann nun natürlich stets dem Hauptweg folgen – wer aber mehr Erfolg im aktuellen Run haben möchte, sollte mehr Zeit zum Erkunden nutzen und sich so mit besseren Werten und Waffen ausstatten.  

Während ihr euch durch die Gebiete bewegt, findet ihr neben dem ganzen oben erwähnten Zeug auch ein paar Hinweise auf die Story. Mit gefundenen Chiffren übersetzt ihr Monumente der Alien Wesen und erfahrt so mehr darüber, was auf dem Planeten mit den Bewohnern passiert ist. Generell fokussiert sich das Spiel aber eher auf die Geschichte der Hauptcharakterin, was ich weiter unten nochmal genauer erläutere. 

Fehlfunktion oder Buff? 

Ein gewisser Random-Faktor ist manchmal bei Returnal leider auch gegeben. Es kann sein, dass ihr in einem Nebenraum die beste Waffe für euren Spielstil findet, es kann aber auch sein, dass ihr unzählige schwere Gegner so eben überlebt und dann nur eine Truhe findet, die euch eventuell ein Artefakt bringt, welches etwas größeren Radius beim Sammeln der von Gegner fallengelassenen Währung gewährt, aber ihr dafür eine Fehlfunktion erhaltet, die eure Gesundheit bei jeder Itemnutzung verringert.  

Manche Buffs könnt ihr wie im obigen Beispiel veranschaulicht nämlich auch anderweitig erhalten, müsst dafür aber das Risiko eingehen eine Fehlfunktion zu erhalten. Die Parasiten sind hier das beste Beispiel, denn diese gewähren euch immer einen Bonus, schlagen aber auch immer mit einer für den Run permanenten Fehlfunktion zu Buche. An diversen Stellen findet ihr auch besondere Truhen oder Schlüssel, die ihr zwar mitnehmen könnt, bei denen ihr aber immer mit einer Fehlfunktion rechnet müsst, die euch weiter einschränkt. Die Fehlfunktionen lassen sich allerdings durch gewisse Items oder Miniziele wie “Besiege X Gegner per Nahkampf” entfernen, ihr müsst also selbst abwägen, ob es euch das Risiko wert ist, oder ob ihr schon genügend gute Items gesammelt habt und die Truhe lieber liegen lässt.  

Die große Stärke von Returnal: Das flüssige Gameplay 

Dank PS5 Technik ist Returnal, was das Shooter Gameplay betrifft, aber durchgehend etwas Besonders. Das Spiel spielt sich konstant flüssig und die Steuerung von Selene ist so gut, dass ihr stets die Kontrolle behaltet. Die Protagonistin dasht per Knopfdruck zur Seite, springt über Hindernisse, zieht sich per Greifhaken zu anderen Plattformen und ballert nach Lust und Laune im primären oder sekundären Feuermodus und all das in super flüssigen 60FPS.  

Ihr wechselt zwischen dem primären und sekundären Feuermodus übrigens per L2 Trigger. Wer den Trigger nur sanft antippt oder nur aus der Hüfte zielt, ballert im primären Feuermodus. Wer den Trigger aber voll durchdrückt, hat Zugriff auf einen mächtigen sekundären Schuss mit Abklingzeit. Auch das haptische Feedback sorgt für noch mehr Immersion während des Spielverlaufs. So spürt ihr beispielsweise Regentropfen im Controller und fühlt euch noch mehr ins Geschehen gezogen.  

Anmerkung: Die hier verwendeten GIFs repräsentieren nicht die finale Auflösung und FPS. Aufgrund der Dateigröße wurden hier Abstriche in der Qualität des GIFs vernommen.

Wenn ihr euch näher mit Returnal beschäftigt, fallen auch die speziellen Mechaniken auf, die euch im Spiel zur Verfügung stehen. Selene verfügt nämlich über ein schnelleres Nachlademuster, wenn ihr im richtigen Moment beim Nachladen den Trigger betätigt. Wer seinen inneren Ultra-Instinct geweckt und mehrere Gegner nacheinander eliminiert hat, ohne dabei getroffen zu werden, erhöht zudem den Adrenalinspiegel der Protagonistin. Je höher der Adrenalinwert, umso mehr Boni werden freigeschaltet, die so lange halten, bis ihr getroffen werdet. Ihr könnt so beispielsweise zusätzliche Kugeln schießen, die einen Homing-Effekt haben.  

Das Gameplay ist dank NextGen Technik also mehr als gelungen. Dieser Fakt ist gerade in so einem adrenalinreichen Spiel, bei dem es auf sehr gute Reaktionen ankommt, sehr wichtig. Sobald ihr euch mit der Steuerung und den besonderen Mechaniken vertraut gemacht habt, geratet ihr in den berüchtigten Gameplay-Flow. Das ist der Zustand, bei dem ihr intuitiv durch die Räume läuft und ohne groß nachzudenken nur noch reagiert.  

Es mag sein, dass ihr oft zu Boden geht, aber das einzigartige Gameplay macht den Frustfaktor wieder wett. Man hat in Returnal dank dem erstklassigen Gameplay sehr viel Spaß und denkt sich bei jedem Neustart “ach komm einer geht noch”. 

Tolle Bosse mit Effektregen 

Wer es nach unzähligen Schlachten dann zu den Bossen schafft, der bekommt ein Effektfeuerwerk der Extraklasse geboten. Die Bosse sind nochmal eine tolle Herausforderung und testen eure Reaktionszeit. Begegnet ihr einem dieser gefährlichen Geschöpfe wird es schnell ernst, denn der Bildschirm wird so voll von Kugeln, dass ihr schnell den Überblick verliert. Gutes Timing und ein paar gezielte Schüsse sind nun gefragt. In der Ruhe liegt die Kraft. Wer hier die Fassung verliert, hat schnell verloren. 

Der Lebensbalken ist in 3 Phasen unterteilt. In jeder Phase legt der Boss nochmal eine Schüppe drauf und wird noch gefährlicher. Es gilt: Draufballern, springen, dashen und so ständig in Bewegung bleiben, damit ihr den Kugeln und Lasern entgeht.  

Anmerkung: Trotz der ständigen Bullet-Hell bricht die Leistung nicht ein. Auch bei einem Kugelgewitter bleibt es flüssig und somit wird auch das Kampfgeschehen nicht negativ beeinflusst.  

Selene’s Story 

Nachdem ihr nun wisst, wie es um das Gameplay des Shooters steht, möchte ich noch ein paar Worte zur Story verlieren. Ihr schlüpft in die Haut von Selene, einer Astronautin, die einem mysteriösen Signal auf dem Planeten Atropos nachgeht und dann leidet einen Schiffbruch erleidet. Dort gestrandet gilt es herauszufinden, wo und warum wir überhaupt dort gestrandet sind. Was hat es mit der Welt auf sich und was ist Selenes Verbindung dazu? Ihr stoßt im Spiel immer wieder auf diverse geheimnisvolle Schriften, die von den Entitäten auf dem Planeten geschrieben worden sind. Nach und nach übersetzt ihr diese und erfahrt grob, was dort vorgefahren ist. Es gilt auch hier wieder die Puzzleteile aneinander zu reihen, um so zu verstehen, was eigentlich auf dem Planeten passiert ist. Leider ist dies wieder verbunden mit sehr viel Text lesen und Chiffren entziffern.  

Hauptsächlich fokussiert sich das Spiel nämlich eher auf die Geschichte von Selene. Sehr viele Videosequenzen sind nicht zu erwarten. Diese gibt es aber immer dann, wenn ihr einen gewissen Kernpunkt im Spiel erreicht habt. Nach Abschluss des Spiels erfahrt ihr aber dennoch, warum wir überhaupt auf dem Planeten sind und was eigentlich vorgefallen ist. Die Story von Protagonistin Selene ist gut mit dem Genre verknüpft, ein Meisterwerk an Story Telling sollte aber nicht zu erwarten sein.  

Das Problem mit der Speichermechanik 

Dann wäre da noch das große Problem, was seit dem Release des Spiels unheimlich kritisiert wird: Die Speichermechanik. Returnal speichert nämlich nur dann, wenn ihr einen Spieltod erlitten habt und den nächsten Run beginnt oder einen Boss gelegt habt. Spielt ihr gerade seit beispielsweise 3 Stunden und möchtet ein anderes Spiel beginnen oder die Konsole ausschalten, findet ihr euch beim nächsten Spielstart wieder am Anfang eines neuen Zyklus. Alles, was ihr in den 3 Stunden an Fortschritt (Boni, Waffen etc.) erzielt habt ist also wieder weg und muss neu erspielt werden. Der einzige Weg dem momentan zu entgehen ist, die Konsole in den Ruhezustand zu setzen, anstatt sie auszuschalten und das Spiel so laufen zu lassen. Das ist aber nur eine Lösung, solange ihr lediglich Returnal spielt und kein anderes Spiel anfangen wollt. Würde das Spiel während eines Runs wenigstens einmal zwischenspeichern, sobald man es beendet, wäre das Problem behoben und man könnte beim nächsten Start wieder dort weitermachen, wo man aufgehört hat. 

Die Entwickler nehmen sich das Feedback der Spieler allerdings zu Herzen und arbeiten bereits an einer Lösung. Wann das erwünschte Update erscheint, ist aber derzeit noch nicht bekannt.  

Fazit 

Persönlich bin ich unheimlich begeistert, was für ein technisches Meisterwerk Returnal ist und damit beziehe ich mich stark auf das Gameplay. Ihr werdet besonders in den Bossfights mit Kugeln bombardiert und das Spiel bleibt ständig flüssig bei 60 FPS. Auch während normalen Gefechten habt ihr dank grandioser Steuerung stets die Kontrolle über euren Charakter und könnt wahnsinnig gut reagieren, wodurch sich das Spiel angenehm spielen lässt. Das soll aber keineswegs heißen, dass Returnal einfach ist: Wer die Mechaniken nicht verinnerlicht, schnell reagiert und die Umgebung zu seinem Vorteil nutzt, hat schnell verloren und darf von vorne beginnen. Returnal bietet euch jedoch in der Welt einige Geräte und Boni, mit denen ihr selbst nach eurem Ableben nicht komplett von vorne beginnen müsst. Einzige Voraussetzung ist gut zu erkunden. Wer nicht gut genug erkundet, findet keine Boni, Waffen oder andere Geheimnisse und macht sich das Spiel noch schwerer.

Während es bei dem allgemeinen Gameplay nichts zu meckern gibt, könnte man eventuell ein wenig den Random Faktor kritisieren, der euch selbst nach hitzigen Effekten manchmal nicht ausreichend mit guten Buffs belohnt. Auch die Story bleibt ein wenig hinter den Erwartungen zurück, da diese ab einem bestimmten Meilenstein lediglich per kurzen Videosequenzen erzählt wird, aber nicht alles abdeckt. Man hat zwar nach Abschluss verstanden, warum Selene dort ist und was überhaupt passiert, aber über die Entitäten auf dem Planeten erfährt man nur etwas, wenn man sich die Textwände durchliest oder Zeichen deutet. Das Rogue-like/lite Konzept geht aber voll auf und der Titel ist ein würdiger PS5 Exklusive. Man muss nur etwas Frustresistenz sowie Interesse für das Genre mitbringen und dann kann man unbesorgt ins Spiel einsteigen und hat jede Menge Spaß mit Suchtpotenzial. Die Speichermechanik ist zwar immer noch das größte Problem, hier möchten die Macher aber in Zukunft Abhilfe schaffen. 

Wir vergeben 8,5/10 möglichen Spiele Wellen. 🌊

Anmerkung: Wenn das Problem um die Speichermechanik behoben ist, gehen wir gerne auf eine 9 hoch, da die restlichen angesprochenen Kritkpunkte dann nur noch sehr gering ins Gewicht fallen.

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Alex

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Hallo zusammen, ich bin Alex, Chefredakteur und Leiter von Playwave. Auf dieser neuen Seite möchten wir dich täglich mit den neusten News aus dem Gaming Segment versorgen. 🙂