Tales of Arise im Test – Einzigartige Story im Anime Gewand

Tales of Arise

Bislang galt die Tales of Reihe eher als Nischen-RPG, dessen Spiele aber eine kleine Fanbase aufbauen konnten. Mit Tales of Arise sollte sich dies nun jedoch ändern. Nicht nur hat man den Titel technisch im Vergleich zu den Vorgängern ordentlich aufgewertet, auch sollte ein ernsteres und düstereres Setting mit reiferen Charakteren eine neue Richtung für das RPG einschlagen. Ob dies gelungen ist, schauen wir uns im Test einmal genauer an.

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Einzigartige Welt mit ernsthaften Problemen

Auf den ersten Blick fällt direkt der qualitative Unterschied im Gegensatz zu älteren Spielen der Reihe auf. Besonders der ernste und düstere Ansatz zeigt schon am Anfang des Spiels, dass eine impulsive Geschichte auf die Spieler wartet. Zu Beginn finden wir uns als namenloser Sklave in einer von Tyrannei regierten Welt des Feuers wieder. Aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen bietet sich eine Möglichkeit der Flucht, die wir natürlich auch nutzen. Während unseres Ausbruchs treffen wir wichtige Charaktere des Widerstands und bemerken, dass wir uns mitten in einem scheinbar aussichtlosen Krieg befinden.

Hier fängt das Spiel dann erst so richtig an. Nach dem aufreibenden Prolog bereist ihr jede Menge einzigartige Setpieces, die sowohl mit ihrem eigenen Biom (angelehnt an die Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft etc.) aufwarten als auch euch vor eigene Herausforderungen stellen. Während es in der ersten Welt um die pure Sklaverei geht, erwartet euch in der nächsten Welt zum Beispiel der Verrat durch die eigenen Bewohner. Dort wird man belohnt, wenn man die eigenen Landsleute hintergeht, auch wenn man lediglich lügen erzählt.

Die einzelnen Areale punkten technisch aber ebenfalls mit viel Abwechslung. Mal geht es durch eisige Schneelandschaften oder riesige Städte, ihr erkundet aber auch weite Grasflächen oder hohe Berge mit Wasserfällen. Viel zu sehen gibt es also allemal. Wer gut erkundet stoßt unter anderem auch auf spezielle Truhen mit neuer wertvoller Ausrüstung für eure Charaktere.

Der Kampf um den Mastercore

Um aber nochmal auf die Story zurückzukommen: Kern des Spiels ist der Kampf um den ultimativen Mastercore und die damit verbundene Tyrannei des Volks. Jedes Land besitzt einen Lord, der die dortige Kontrolle hält. Jeder Lord verfügt über einen eigenen Core, den er für seine düsteren Machenschaften nutzt und der an das jeweilige Element der Welt angelehnt ist.

Ziel der Lords ist es den Mastercore für sich zu gewinnen und so zum ultimativen Herrscher des Landes zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie eine große Menge an Energie der Bewohner bzw. Sklaven sammeln. Dazu nutzt jeder Lord andere Vorgehensweisen, die jedoch die meiste Zeit viel mit der Unterdrückung gemein haben. Im Laufe des Spiels werdet ihr daher immer wieder Zeuge, welche düsteren Methoden verwendet werden können, um die Menschen unterwerfen zu können.
Neben der Tyrannei und dem Tod spielen aber auch politische Themen eine wichtige Rolle in der Story von Tales of Arise.

Politische Konflikte

In Tales of Arise treffen zwei unterschiedliche Nationen aufeinander – Dahna & Rena. Viele Jahre herrschten Dahna über das Land, bis die Nation vom machthungrigen Rena versklavt wurde. Das geht zum Zeitpunkt des Spiels nun schon seit 300 Jahren so. Das Volk von Rena wird demnach als die feindliche Nation dargestellt. Die bereits angesprochenen Lords stammen daher auch von Letzterem ab und tragen ihren Teil zum allgemeinen Weltbild bei.

Im Laufe des Spiels werdet ihr immer wieder mit Fragen zur Herrschaft und den Nationen konfrontiert und lernt jede Menge über die Geschichte beider Völker kennen. Aber auch innerhalb des Teams kommen die Charaktere mit eigenen Problemen daher. Es gilt also auch herauszufinden warum beispielsweise Shionne schmerzhafte Dornen bei jedem Körperkontakt aussendet.

Die Story ist also im Gesamtkonzept sehr vielseitig und wartet mit einigen spannenden Twists auf, die mit jeder Menge cineastischen Zwischensequenzen erzählt werden. Auch die Charaktere tragen einen Großteil zum Erfolgskonzept bei.

Teamzusammenhalt

Ihr startet Tales of Arise mit dem Protagonisten, der auf den besonders pfiffigen Namen „Eisenmaske“ hört. Er nennt sich so, da er an Amnesie leidet und sich weder an seine Herkunft noch an seinen richtigen Namen erinnern kann. Er weiß lediglich, dass er zum Volke Dahna gehört und keinen Schmerz empfindet.
Da sein echter Name eigentlich kein Spoiler ist, auf jeglichen Werbeseiten steht und auf keinen Plottwist hinweist, werden wir den guten „Eisenmaske“ im weiteren Verlauf des Testberichts bei seinem richtigen Namen nennen – Alphen.

Alphen trifft relativ früh im Spiel auf seine treue Begleiterin Shionne. Das geht dann so weiter, bis ihr mit allen 6 Charakteren der bunten Truppe zusammen unterwegs seid (7, wenn man das süße Eulen-Junges Hootle mitrechnet). Viele davon erfüllen leider das typische Anime-Klischee und es dauert aus diesem Grund ein wenig, bis man darüber hinwegsehen kann und die Charaktere ins Herz schließt. Shionne zum Beispiel ist die typische Tsundere (weibliche Figur, zeichnet sich durch zickige und streitsüchtige Art aus, kann aber auch zurückhaltend und liebevoll sein) so wie sie in sehr vielen Animeserien auftritt. Besonders mit ihr hatte ich am Anfang so meine Probleme. Dank der langen Reise und all die Herausforderungen, die die Truppe durchmacht, gewöhnt man sich aber mit der Zeit daran und fiebert dann doch mit den Charakteren mit.

Die Macht der Freundschaft ist natürlich auch bei dieser Gruppe wieder besonders groß und alle stehen füreinander ein – zumindest die meiste Zeit. Es gibt dann aber doch nochmal einige Konflikte und tiefergreifende Themen, die beispielsweise mit der politischen Herkunft verbunden sind.
Shionne gehört nämlich zur eigentlich bösen Nation von Rena, was vielen anderen aus der Runde so gar nicht gefällt. Oft geraten die Motivationsgründe und auch die Ziele der einzelnen Figuren dadurch ins Wanken, was schnell mal als Streit untereinander ausbrechen kann. Die Charaktere werden also auch dadurch vor einige Prüfungen gestellt, was in Tales of Arise doch immer wieder für spannenden Gesprächsstoff sorgt.

Apropos Gesprächsstoff: Stellt euch auf jede Menge Dialoge ein. Diese sind zwar allesamt vertont und animiert, kommen dann aber doch so häufig vor, dass man schnell mal mehrere Minuten mit Gesprächen lauschen beschäftigt ist. Die meisten Dialoge sind zwar optional, bieten aber jede Menge interessante Nebeninformationen, die man nicht verpassen möchte, wenn man Wert auf die Story und die Welt legt. Bringt hier also etwas Geduld mit.

Nach etwas Eingewöhnungszeit lernt man aber jeden Charakterzug der Figuren zu schätzen und fühlt mit jedem Verlust, Problem aber auch Erfolgserlebnis mit. Und ja: Auch die vielen Gespräche verstärken eure persönliche Verbindung zur Gruppe, auch wenn diese manchmal etwas überladen wirken.

Besonders das Gameplay punktet von der Charaktervielfalt. Jede Figur hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Shionne ist auf den Fernkampf mit dicken Wummen und das Heilen spezialisiert. Rinwell nutzt magische Angriffe und Law teilt mächtig Schaden im Nahkampf aus.
So könnt ihr auch ein wenig taktisch vorgehen, da ihr nur eine bestimmte Anzahl an Charakteren aktiv auf dem Feld haben könnt.

Taktisches Kämpfen führt zum Erfolg

Da wir gerade sowieso beim Thema Gameplay und Kämpfen sind, kommen wir nun noch etwas genauer auf diese zu sprechen. Wie bereits erwähnt könnt ihr mit insgesamt 4 Charakteren gleichzeitig auf dem Kampffeld bleiben, während einer davon aktiv von euch übernommen werden kann. Hier könnt ihr euch auf euren persönlichen Spielstil vorbereiten und die Gruppe so zusammenstellen wie ihr am besten kämpft. Ein Heiler sollte jedoch immer mit von der Partie sein, damit dieser eure Gesundheit wiederherstellen kann, denn bei so manchen Gegnern steckt ihr ziemlich viel ein, wenn ihr nicht vorsichtig seid. Bei Buffs und Heilzaubern müsst ihr aber stets auf die „HP-Punkte“ achten. Ich meine damit nicht die Lebenspunkte eures Charakters, denn die HP-Punkte teilt sich die Gruppe untereinander auf. Jedes Mal, wenn ihr oder euer NPC Kollege einen Buff bzw. Heilzauber wirkt, müssen diese HP-Punkte ausgegeben werden – soll heißen, sobald die Leiste auf 0 ist, könnt ihr keine Heilzauber mehr nutzen und müsst euch auf eure Tränke verlassen. Die HP-Punkte werden nach einem Kampf übrigens nicht automatisch wieder aufgefüllt. Erst durch Tränke oder das Rasten an einem Lagerfeuer/Hotel füllt die HP-Leiste wieder auf.

Im Kampf ist es außerdem möglich nahtlos zu einem anderen Charakter zu switchen. Für genügend Abwechslung und Varianz an Movesets sowie Skills ist also schonmal gesorgt. Wo wir gerade bei den Skills sind: Jeder Charakter verfügt über einen gewaltigen Skillbaum und jede Menge Fähigkeiten. Während ihr manche Skills aktiv freischalten müsst, werden andere automatisch hinzugefügt, sobald ihr bereits freigeschaltete Angriffe benutzt. Nach einer gewissen Anzahl genutzter Special Attacken, darf sich euer Charakter über eine neue Fertigkeit freuen. Dadurch werden Spieler zum häufigen Einsetzen eines Angriffs motiviert. Manche Angriffe sind dank dem höheren Entwicklerbudget und der verbesserten Grafik von Tales of Arise sogar richtig schön anzusehen.

Effektfeuerwerk auf Kosten von Übersichtlichkeit

Viele Special Angriffe strotzen nur so voller Partikel und hüllen das halbe Kampffeld in Flammen. Dank der Eigenschaft keinen Schmerz zu verspüren kann Hauptcharakter Alphen das sogenannte Flammenschwert, das dem Flammen Core von Shionne entspringt, benutzen und so auf seine grenzenlose Macht zugreifen. In der Praxis entfesselt ihr damit riesige Flammenangriffe, indem ihr die Angriffstaste gedrückt haltet, nachdem ihr einen Special Angriff beendet habt. Diese sind nicht nur besonders schön anzusehen, sondern auch äußerst effektiv. Gleiches gilt auch für Rinwells oder Shionnes Magie, wenn sie riesige Lichtlanzen aus dem Himmel regnen lassen.

Wir sprechen hier aber nur von normalen Special Angriffen, die ihr fast immer einsetzen könnt. Tales of Arise bietet aber noch jede Menge mächtige Zauber und Teamattacken, die noch wirksamer sind.
Da wären zum Beispiel die Abschlussangriffe, die ihr als Team ausführt. Immer wenn ihr den Combo-Zähler auf eine gewisse Höhe getrieben habt, könnt ihr mit den Richtungstasten auf eurem Controller eine besonders mächtige Fähigkeit mit einem eurer Teammitglieder ausführen. Ebenfalls mit den Richtungstasten können während des Kampfes weitere sogenannte Boost Brecher Angriffe ausgeteilt werden, die Gegner ins Taumeln und euch so weitere gewisse Vorteile bringen. Rinwell behindert so zum Beispiel die Zauber eurer Feinde, während Law die Verteidigung von Schilden o.ä. durchbricht und Kisara Sturmangriffe unterbricht.

Schaut doch mal hier – Das folgende GIF enthält eine Reihe von Special Angriffen mit Alphens Flammenschwert, ein Boost Brecher Angriff ausgelöst durch die Richtungstasten, was am Ende mit einem wunderschönen Team-Abschlussangriff gekrönt wird:

Anmerkung: Die hier verwendeten GIFs repräsentieren nicht die finale Auflösung und FPS. Aufgrund der Dateigröße wurden hier Abstriche in der Qualität der GIFs vernommen.

Wer besonders viel Schaden austeilen möchte sollte in den Erwachen Zustand wechseln, der zwischenzeitlich aktiviert wird. Dadurch könnt ihr eine mächtige ultimative Attacke auslösen, die nochmal ordentlich reinhaut.

So viel Effektfeuerwerk birgt aber auch den ein oder anderen Nachteil. Manchmal ist durch die vielen Charaktere auf dem Feld einfach viel zu viel auf dem Bildschirm los, wodurch die Übersicht stark leidet. Wenn alle 4 Charaktere ihre Special Angriffe zünden, seht ihr plötzlich nur noch bunte Farben im Bild und wisst nicht mehr, wo oben und unten ist. Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch die Steuerung. Normale Kombos werden mit der R1 Taste ausgelöst. Die X, Dreieck und Viereck Taste dienen rein den Special Attacken und die Kreis Taste wird zum Springen verwendet. In der Luft habt ihr nochmal die Auswahl unterschiedlicher Angriffe, die ebenfalls mit X, Dreieck und Viereck getriggert werden und später könnt ihr mit dem Halten der L2 Taste und dem gleichzeitigen Betätigen der drei genannten Tasten sowohl zu Boden als auch in der Luft auf nochmal unterschiedliche Angriffe zugreifen. Das könnte den ein oder anderen bei der Schieren Masse an Attacken schonmal durcheinanderbringen.

Nichtsdestotrotz kommt Tales of Arise mit einem tiefengreifenden Kampfsystem daher, das sowohl taktisch genutzt werden kann als auch stets sehr gut aussieht. Dank der riesigen Anzahl an Fähigkeiten, der Vielzahl an spielbaren Charakteren und den taktischen Möglichkeiten werden die Kämpfe auch nach unzähligen Stunden nicht so schnell langweilig.

Besonders bei Bossen sind eure taktischen Skills gefragt, denn diese sind oftmals nicht ganz ohne. Speziell die Lords stellen euer Geschick auf die Probe. Der gezielte Einsatz von Tränken, Zaubern und Angriffen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Aber auch während ihr auf den einzelnen Feldern unterwegs seid, stoßt ihr das ein oder andere Mal auf größere Bestien. Im Vergleich zu den Hauptbossen wirken diese aber leider sehr generisch. Auch das allgemeine Gegnerdesign wird des Häufigeren recycelt und fällt bis auf wenige Ausnahmen nicht ganz so vielfältig aus, wie man sich das vielleicht gewünscht hätte.

Crafting, Farming und mehr

Wie es sich für ein waschechtes JRPG gehört, sind natürlich auch wieder Charakterwerte, Crafting und mehr in Tales of Arise ein Thema.

Die großen Welten sind durch einzelne kleinere Areale miteinander verbunden, die ihr durchstreift auf Zeugel, also die Monster im Spiel, trefft. Nach der Niederstreckung dieser winken jede Menge Erfahrungspunkte aber auch Materialien, die zur Herstellung wertvoller Ausrüstung beim Händler investieren müsst. Ihr könnt damit entweder Rüstungen oder Waffen craften, aber auch wertvolles Zubehör mit besonderen Eigenschaften. Letztere könnt ihr mit weiteren Materialien sogar noch weiter upgraden.

Gegenüber vom Händler findet ihr oft auch ein Lagerfeuer, bei dem ihr Rasten und eure Lebenspunkte wieder auffüllen könnt. Beim Rasten habt ihr nicht nur die Möglichkeit weitere intensive Gespräche mit euren Freunden zu führen, sondern auch leckere Gerichte zu kochen (Final Fantasy XV lässt grüßen?). Mit unterwegs gefundenen Zutaten bereitet ihr eine leckere Mahlzeit für alle zu und steigert so für eine kurze Zeit bestimmte Statuswerte wie Angriff etc.

Das benötigte Eiweiß-reiche Fleisch gibt’s zum einen beim Reisen zum Mitnehmen, ihr könnt aber auch Tiere am Bauernhof züchten und nach einer gewissen Reifedauer das Fleisch beim Händler abholen. Wer lieber seine Zeit mit Angeln à la NieR verbringt kann natürlich auch Fische fangen und erhält sogar das ein oder andere Achievement dafür.

Nebenquests nicht der Rede wert

Nebenquests sind vorhanden, speisen euch fast immer aber leider nur mit Sammelaufgaben ab, dessen Zutaten bzw. Materialien ihr meist ohnehin schon in eurem Inventar besitzt, wenn ihr das Gebiet vorher fleißig erkundet habt. Die andere Zeit werdet ihr losgeschickt, um z.B. 5 Monster auf dem Feld zu erledigen, weil diese es auf den Bauernhof von Bauer Holger abgesehen haben. Also im Grunde erwartet euch in den Nebenquests nichts wirklich Spannendes oder Neues. Dafür werdet ihr häufig jedoch mit jeder Menge Erfahrungspunkten, Geld oder dem ein oder anderen Rezept für eure Koch-Zaubereien belohnt.
Interessanter sind dann schon die größeren Zeugel Jagd-Aufträge, bei denen ihr Boss-ähnlichen Monstern hinterherjagt.

Die Sidequests von Tales of Arise könnt ihr meistens on the fly unterwegs mitnehmen, um so noch besser auf die Bedrohungen, die in der großartigen Hauptgeschichte auf euch warten, vorbereitet zu sein.

Fazit

Tales of Arise benötigt am Anfang etwas Eingewöhnungszeit, was unter anderem an der verwirrenden Steuerung und den Klischee-behafteten Charakteren liegt. Auch das Anfangsgebiet macht einen sehr eintönigen Eindruck. Wer aber etwas mehr Zeit mit dem Spiel verbringt, der wird mit einem wirklich tollen Erlebnis mit einer Gruppe liebenswürdiger Charaktere belohnt. Zugegeben: die vielen Gespräche nehmen ein wenig den Flow aus dem Gameplay, dafür profitiert aber die allgemeine Atmosphäre des Spiels und die Story enorm. Gerade Letztere ist neben den effektreichen und taktischen Kämpfen die große Stärke des Spiels. Wer ein JRPG mit intensiven Actionkämpfen und ein wenig taktischer Tiefe sowie einer ernsten und Twist-reichen Handlung sucht, muss Tales of Arise mal erlebt haben.

Wir vergeben daher 8,5/10 möglichen Spiele-wellen. 🌊 

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